Vielseitigkeit

Diese Seite druckenEinem Freund senden

Vielseitigkeitsbeauftragte Ndb / Opf

Johanna Wasmuth                                 
Pürschlag 15                                          
92278 Illschwang                            Kader und Förderstufe Vielseitigkeit

Funk:0171 / 38 71 164                    Termine Vielseitigkeit
jojo-wasmuth@web.de                    Ergebnisse VM Vielseitigkeit
  
 
 


Bayerischer Junior Cup Vielseitigkeit 2012

Die Vielseitigkeits-Jugend-Serie geht weiter.
                                                          mehr ....


Finale VJC Vielseitigkeit in Witzmannsberg 2011

Ergebnisse

Bericht


Ergebnis Bayerischer Juniorcup 2011

Die Ergebnisse des Bayerischen Juniorcups Vielseitigkeit 2011 finden sie hier


 Ergebnis der Dritten Qualifikationprüfung für den Verbandsjugendcup Vielseitigkeit in Schwarzach

Am ersten Juliwochenende fand in Schwarzach auf der Reitanlage von Alex Schober die letzte Qualifikation für den VJC Vielseitigkeit statt. Das Finale findet am 10. und 11. September 2011 in Witzmannsberg statt.

Hier die Ergebnisse:

  1. Helena Schröter mit Lukas

  2. Leonore Schmid mit Feuerglanz

  3. Leonore Schmid mit Campo

  4. Anita Glowatzki mit Bon-Bon


 

Deutsche Jugendmeisterschaften vom 2. bis 5. Juni 2011 in Hohenberg- Krusemark 

Am ersten Juniwochenende wurden in Hohenberg-Krusemark, in Mecklenburg-Vorpommern, die Deutschen Meisterschaften der Junioren und Jungen Reiter in der Vielseitigkeit ausgetragen.

Für den Pferdesportverband Niederbayern/Oberpfalz war Delia Mangelkramer mit The Roman und Finn am Start.

Die Deutschen Meister der Junioren sind:

1. Pauline Knorr (Hude) mit Abke’s Boy; 48,60 (Dressur 40,60/Gelände 4/Springen 4)
2. Lisa-Marie Förster (Ahlen) mit Lucky Boy; 51,40 (39,40/12/0)
3. Jule Wewer (Peheim) mit Lasse; 51,50 (47,50/0/4)

Bei den Jungen Reitern siegten:

1. Freya Füllgraebe (Krefeld) mit Oje Oje; 42,40 (Dressur 42,40/Gelände 0/Springen 0)
2. Ben Leuwer (Königswinter) mit Cappuccino; 49,50 (45,50/0/4)
3. Jana Weyers (Kamp-Lintfort) mit Lardina; 51,60 (45,20/6,40/0)


Qualifikationen für den Verbandsjugendcup Vielseitigkeit in Schwandorf-Büchelkühn und Rotthalmünster

Die ersten beiden Qualifikationen für den Verbandsjugendcup in der Vielseitigkeit sind absolviert.

Am 22. Mai fand in Schwandorf die erste Qualifikationsprüfung statt, die im Rahmen einer kombinierten Prüfung der Klasse E, bestehend aus einer Dressurprüfung, einem Stilspringen, einem Stilgeländeritt und dem Vormustern an der Hand, ausgetragen wurde. Die Teilnehmer sammeln in den Qualifikationsprüfungen Punkte, um sich für das Finale, das vom 10. bis 11. 09. 2011 in Witzmannsberg beim PSC Ilztal stattfinden wird, zu qualifizieren.

In Schwandorf gewann Eva Freilinger mit ihrem Joker die Quali für den VJC vor Helena Schröter mit Lukas und Sophia Zwickl mit Baroness.

Eine Woche später in Rotthalmünster bestätigte Helena Schröter, dass sie in Topform ist und gewann mit Lukas vor Veronika Schramm mit Marlen und Astrid Wagner mit Bonita.

Die nächste und letzte Qualifikationprüfung für den VJC findet am 2. und 3. Juli 2011 in Schwarzach auf der Reitanlage der Familie Schober statt.


Delia Mangelkramer wird 10. beim Preis der Besten

Beim "Preis der Besten" in Warendorf vom 21. bis 22.5.2011 in Warendorf wurde, die für den Pferdesportverband Niederbayern-Oberpfalz startende, Delia Mangelkramer mit ihrem Finn Zehnte, und verpasste damit nur um haaresbreite eine Platzierung. Unsere aller herzlichsten Glückwünsche für diese tolle Leistung.

Gewonnen wurde die Prüfung von Celina Nothofer mit Simba, vor Freya Füllgräbe, die Oje Oje gesattelt hatte. Beide starteten für das Rheinland. Vierte wurde Sophie Grieger mit Windrose, die ebenfalls, wie Delia, für den Landesverband Bayern an den Start ging.

Der Preis der Besten ist eines der bedeutensten Nachwuchsturniere in Deutschland überhaupt.

Ohne Nachwuchs keine Zukunft! Was für die Pferde das Bundeschampionat im Herbst, ist für Reiter der "Preis der Besten" im Mai. Regelmäßig Mitte Mai trifft sich die Elite deutscher Nachwuchsreiter in Warendorf zum Leistungsvergleich und zur ersten Sichtung für die Europameisterschaften des Jahres.


Helena Schröter qualifiziert sich für die Goldene Schärpe Großpferde

Helena Schröter hat sich, als einzige Teilnehmerin des Pferdesportverbandes Niederbayern/Oberpfalz, für die Goldene Schärpe der Großpferde qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch.

Der Wettbewerb wird vom 24. bis zum 26.06.2011 in Engersen stattfinden. Satteln wird sie ihren Lukas.

Die "Goldene Schärpe" für Pferde wurde erstmals im März 2003 vom RFV Lauterbach als Pilotprüfung veranstaltet. Die Nachwuchsprüfung wurde im Jahr 2005 erstmals als Bundesveranstaltung durchgeführt.

Das "Herausgebrachtsein" des Pferdes und der Gesamteindruck sind in der Teilprüfung Vormustern ausschlaggebend, wobei die Teilnehmer (16 Jahre und jünger) ihre Pferde an der Hand vorführen und für ihre Leistungen Wertungen zwischen 0 und 10 Punkte erhalten. In der Theorie gilt es einen Fragebogen mit 20 Fragen rund um das Thema Pferd und Pferdesport zu beantworten. Bei der Dressurprüfung der Klasse E, die einzeln geritten wird, zählen vor allem Sitz und Einwirkung des Reiters. Im Springen gilt es einen Parcours mit Standardanforderungen zu bewältigen. Hier geht es, wie auch bei der maximal 1.000 Meter langen Geländeprüfung, um den Stil des Reiters. Gefordert wird das rhythmische, flüssige Überwinden der Hindernisse, wobei auch hier großen Wert auf Sitz und Einwirkung des Reiters gelegt wird. Vormustern und Theorie haben eine einfache, Springen und Dressur eine vierfache und das Gelände eine fünffache Gewichtung.

Pro Mannschaft dürfen maximal fünf Paare an den Start gehen. Gewertet werden in jeder Teilprüfung die besten vier Reiter einer Mannschaft. Bei der Goldenen Schärpe Pferde gibt es neben der Mannschafts- auch eine Einzelwertung. Jeder Landesverband, der eine Mannschaft für die Goldene Schärpe stellt, kann zusätzlich zwei Einzelreiter benennen. Landesverbände, die keine Mannschaft für die Goldene Schärpe stellen, können mit bis zu drei Einzelreitern vertreten sein. Die Einzelreiter der Verbände, die keine Mannschaft für die Goldene Schärpe stellen, können vor Ort ggf. mit Einzelreitern anderer Verbände (ohne Mannschaft) zu einer Mixed-Mannschaft zusammengeschlossen werden. Eine Mixed-Mannschaft darf aus max. 2 Verbänden bestehen.

 


!!!Sichtungsweg Goldene Schärpe!!!

Der BRFV hat den Sichtungsweg für die Goldenen Schärpen Pferde und Ponys 2011 bekannt gegeben.

mehr...


 

Vielseitigkeitslehrgang 2011 mit Andreas Ostholt in Aufroth

 



Bayerischer Junior-Cup Vielseitigkeit 2011

Neue Vielseitigkeit-Jugend-Serie
                                                   mehr...
 



Die Vielseitigkeit oder die Military als sportlicher Wettbewerb ist ein reiterlicher Dreikampf, bestehend aus einer Dressurprüfung, einer Geländeprüfung und einer Springprüfung im Parcours sowie einer Verfassungsprüfung für das Pferd. Sie ist neben Dressur und Springen die dritte olympische Reitsportart (seit 1912). Die offizielle internationale Bezeichnung für die Vielseitigkeit ist "Concours complet" (CC), im britischen Sprachraum wird die Disziplin als Eventing bezeichnet.

Bei Vielseitigkeitsprüfungen wird zwischen Kurzprüfungen (international: CIC) und "Großen" Vielseitigkeitsprüfungen (international: CCI) unterschieden, bei denen sich der Geländeritt über eine wesentlich größere Distanz erstreckt. Die Dressur wird einzeln geritten und bildet stets die erste Teilprüfung einer Vielseitigkeit. Die hier erworbenen Punkte werden in Strafpunkte (Minuspunkte) umgerechnet und bilden den Grundstock für die weitere Berechnung. Traditionell die zweite Teilprüfung ist der Geländeritt, bei Kurzprüfungen kann dies auch das Springen sein. Der wichtigste und bekannteste Teil einer Vielseitigkeitsprüfung ist der Ritt über eine mit Naturhindernissen ausgestatteten Geländestrecke (Querfeldeinstrecke, Q-Strecke, Cross Country-Course), wobei der Reiter Strafpunkte für Hindernisfehler (z.B. Verweigern, Vorbeilaufen) oder Zeitfehler für Überschreiten der erlaubten Zeit kassieren kann. Sowohl ein Sturz des Reiters als auch des Pferdes führt zum Ausschluss. Das Parcoursspringen entspricht den Regeln der Spezialdisziplin Springen. Auch hier können Strafpunkte für Abwürfe, Stürze und Verweigerungen sowie für Zeitüberschreitung hinzukommen. Sieger ist am Ende derjenige Teilnehmer mit der geringsten Strafpunktezahl.

Die Vielseitigkeitsprüfung stellt als kombinierter Wettkampf geringere Anforderungen in den Spezialdisziplinen, setzt aber eine deutlich höhere Kondition und Ausdauer von Reiter und Pferd voraus. Ein Top- Vielseitigkeitspferd muss heutzutage über gute Grundgangarten verfügen und über genügend Springvermögen, da die Anforderungen in Dressur und Springen in den vergangenen Jahren enorm gestiegen sind.

Die wichtigsten Eigenschaften, die ein Vielseitigkeitspferd besitzen sollte, sind jedoch Ehrlichkeit, Mut und eine gehörige Portion Ehrgeiz.

Neben den eigentlichen Vielseitigkeitsprüfungen bietet die Leistungs-Prüfungs-Ordnung auch (Stil-) Geländeritte, Geländepferdeprüfungen und kombinierte Prüfungen (bei denen alle drei Teile separat bewertet werden) an. Sie dienen der Hinführung von Reiter und Pferd an den Vielseitigkeitssport. Die Vielseitigkeitsprüfung werden national in den Klassen E bis S, international als Ein-, Zwei-, Drei- oder Vier-Sterne-Prüfungen angeboten.

Registrierung von Reitern und Pferden für CIC/CCI:
Ab 2004 müssen alle Reiter und Pferde, die für CIC/CCI (ab CIC* in Deutschland) genannt werden, über ihre FN bei der FEI registriert werden. Pferde und Reiter müssen auch dann registriert werden, wenn sie bereits international gestartet sind bzw. einen FEI-Pass haben. Bitte rechtzeitig bis Nennungsschluss (einmalig pro Jahr) mittels folgendem Formular bei Frau Birgit Kostka beantragen.

Auch muss rechtzeitig vor einem internationalen Turnier (8 Wochen) Startantrag bei Frau Kostka gestellt werden.